Der 9. Scharmützelseelauf (27km) – barfuss gelaufen

Ich laufe seit nunmehr gut eineinhalb Jahren gerne auch im Wettkampf barfuss und normalerweise mache ich mir viele Gedanken über die Untergrund der Strecke bevor ich irgendwo mitlaufe. Das geht soweit, das ich früher Strecken mal abgelaufen bin vor einem Lauf oder hauptsächlich bekannte Strecken verwendet habe.

Irgendwann kommt dann auf dem eigenen Barfuss-Pfad der Moment an dem es an der Zeit ist, damit aufzuhören und sich weniger Gedanken über die Strecke zu machen – man kommt schon durch, man hat doch eigentlich schon alles gesehen bzw. gefühlt. Ja, mancher Untergrund ist einfach scheusslich aber man kann wenn nichts anderes mehr immer noch langsam drüber gehen – es geht doch nicht darum, erster zu werden. Was sind denn mal ein paar Minuten Gehpause und damit Verzögerung ?

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