Der Hamburg Marathon 2012 – mit Schlappen gelaufen

Meine persönlichen Pläne für dieses Jahr sehen für dieses Jahr einen Barfuss-Marathon vor. Die Gelegenheit bei idealem Wetter hätte sich Ende April in Hamburg ergeben, ich habe sie dann allerdings nicht genutzt und bin lieber mit Schlappen gelaufen. Die Entscheidung fiel am morgen des Laufes, die 24h Zeit, die ich vorher in Hamburg verbracht habe und ein paar Spaziergänge über den Hamburger Asphalt nebst einer kritischen Betrachtung der Zustände meiner Fusssohlen konnten nur zu dem Schluss führen, Schlappen anzuziehen. Im Nachhinein war dies sicher sinnvoll, die zu erwartende Abnutzung bei den vorhandenen Vorschäden hätte es sicher nicht besser gemacht.

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“Barfuss” oder minimal Schuhe im Dauereinsatz: Saucony Hattori

In den Zeiten in denen das reine Laufen ohne Fußbekleidung einfach zu kalt, der Boden zu grauselig oder die Haut einfach schon zu strapaziert ist, setze ich zum Laufen gerne minimales Schuhwerk ein (anderes eh nicht). Hierbei habe ich mich im Laufe der Zeit an die Saucony Hattori gewöhnt von denen ich ein Paar im regelmäßigen Einsatz habe. Bisher bin ich mit diesen “Barfuss-Schuhen” gut 400km gelaufen, das ist vermutlich mehr als vom Erfinder vorgesehen ist. Die Industrie versucht uns ja im Regelfall klar zu machen, das die Minimal-Schuhe nur als Dritt bzw. Viert-Laufschuhpaar eingesetzt werden sollen, für leichte Trainingseinheiten wenn es hochkommt und man primär auf die gedacht höher wertigen und vor allem teureren Modelle zurückgreifen soll.
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