Der 10. Freiburg Marathon – barfuss gelaufen

Ich hatte mich bereits Ende 2012 für den Marathon in Freiburg angemeldet für die volle Strecke – das sollte der diesjährige Frühjahrsmarathon und quasi der Saison-Auftakt für mich werden. Terminlich fand er am gleichen Tag wieder Berliner Halbmarathon statt, dem ich damit dieses Jahr fern bliebt. Da ich diesen aber eh schon mehrfach und auch schonmal barfuss gelaufen bin, war das eher weniger traurig.

Der Winter der Saison 2012/2013 hat es in Berlin ja kräftig in sich gehabt und die Möglichkeit, vernünftig barfuss zu trainieren waren damit nicht wirklich vorhanden. Auf mit tonnenweise Split versehenen Straßen und Wegen ohne Schlappen zu laufen macht weder Freude noch hilft es, somit war ich die meiste Laufzeit des Winters mit Schlappen unterwegs. Bestenfalls in Huaraches liess es sich an einigen Tagen laufen. Den Winter-Alltag (also alles was nicht Lauftraining war) habe ich trotzdem ohne Schuhwerk durchlebt, so das die Kondition der Füsse und der Haut in vernünftigem Zustand waren.

Die Berliner Trainings-Realität im Februar

Die Berliner Trainings-Realität im Februar


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Der 30. Ostseeküstenlauf in Kühlungsborn – Barfuss gelaufen

Ich hatte mir das Wochenende vom 14. bis zum 16. September 2012 für einen Besuch an der Ostsee (Graal Müritz) ausgesucht. Wenn man schonmal irgendwo hin fährt, dann sucht man ja auch ob nicht ein Lauf in der Nähe ist und ich wurde dann auch in nicht zu großer Entfernung fündig. Der Ostseeküstenlauf war für den 15. September um 11:30 Uhr angesetzt. Es gab eine 24km Distanz, das passt mir gut in den Kram und noch besser passte die Startzeit – das deutete auf nicht zu große Eile hin. Zwei Wochen später ist Berlin Marathon, da stehen 42 km Barfuss an und da sind 24km eine schöne Übungsstrecke, insbesondere wenn man nicht weiss wie die Strecke beschaffen ist. Von Schotterweg bis Lärchenwald ist quasi alles drin – Überraschungspackung.
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Laufbericht Fyne Nature Marathon 2012 – Von Yverdon nach Neuchâtel

Laufen kann man quasi überall und man braucht auch nicht allzu viel dafür, das ist einer der Reize die dieser Sport so hat. Wenn ich geschäftlich etwas weiter auf Reisen gehe, dann schaue ich vorher gerne nach ob in der Nähe des Zieltermins und -ortes ein Laufwettbewerb stattfindet. Mit ein wenig Geschick in der Terminvereinbarung kann man dann den Geschäftstermin am Freitag oder Montag stattfinden lassen und bleibt über das Wochenende, um am Lauf teilzunehmen. Bei der Gelegenheit sieht man dann gleich was von der Umgebung.

Diesmal führte mich meine Reise in die Schweiz, nach Luzern um genauer zu sein. In der Nähe des Zieltermins (um den 24.6.2012) fanden sich zwei Läufe im Land, beides Marathons. Einer davon hatte Höhenmeter im Profil fern dessen was ich noch unter Spaß verbuchen würde und der andere ging in der französischen Schweiz entlang eines Seeufers mit einem halbwegs flachen Profil und angenehmen Klima – das war dann klar meiner.

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Der 20. Rostocker Citylauf, Halbmarathon – Barfuss gelaufen

Am 13. Mai 2012, einem Sonntag fand dieses Jahr der 20. Rostocker Citylauf statt. Da ich eh über das Wochenende in der Gegend war (in Graal-Müritz, um dort nach dem Rechten zu sehen) meldete ich mich kurzerhand zum Halbmarathon dort kurz vor Meldeschluss an, genauer etwa 20 Minuten vor offiziellem Schluss der Online-Anmeldung. Auch diesen Lauf wollte ich im Rahmen meines Weges zum Barfuss-Marathon in Berlin dieses Jahr ohne Schuhe bestreiten. Die Strecke ist als 3km Rundstrecke dafür überschaubar, so das man sich vorher ansehen kann was einen vom Untergrund her erwartet. Das habe ich dann bei der freitaglichen Startnummernabholung auch gleich einmal gemacht und bin kurzerhand die Strecke abgeschritten.

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Der Hamburg Marathon 2012 – mit Schlappen gelaufen

Meine persönlichen Pläne für dieses Jahr sehen für dieses Jahr einen Barfuss-Marathon vor. Die Gelegenheit bei idealem Wetter hätte sich Ende April in Hamburg ergeben, ich habe sie dann allerdings nicht genutzt und bin lieber mit Schlappen gelaufen. Die Entscheidung fiel am morgen des Laufes, die 24h Zeit, die ich vorher in Hamburg verbracht habe und ein paar Spaziergänge über den Hamburger Asphalt nebst einer kritischen Betrachtung der Zustände meiner Fusssohlen konnten nur zu dem Schluss führen, Schlappen anzuziehen. Im Nachhinein war dies sicher sinnvoll, die zu erwartende Abnutzung bei den vorhandenen Vorschäden hätte es sicher nicht besser gemacht.

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