Braucht das Galaxy Nexus eine Micro Sim ?

Die Antwort hier ist ein klares nein, das Galaxy Nexus braucht eine normale SIM Größe. Wenn man eine Micro-SIM hat dann benötigt man einen Adapter von Micro SIM auf normale SIM Größe.

Den gibt es zum Beispiel hier: MicroSIM Adapter mit eingebauter Halterung, sicheres einlegen ohne Klebefixierung (Farbe: Schwarz) für iPhone 4+iPad Micro SIM Karten zur Verwendung als normale SIM-Karte

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“Barfuss” oder minimal Schuhe im Dauereinsatz: Saucony Hattori

In den Zeiten in denen das reine Laufen ohne Fußbekleidung einfach zu kalt, der Boden zu grauselig oder die Haut einfach schon zu strapaziert ist, setze ich zum Laufen gerne minimales Schuhwerk ein (anderes eh nicht). Hierbei habe ich mich im Laufe der Zeit an die Saucony Hattori gewöhnt von denen ich ein Paar im regelmäßigen Einsatz habe. Bisher bin ich mit diesen “Barfuss-Schuhen” gut 400km gelaufen, das ist vermutlich mehr als vom Erfinder vorgesehen ist. Die Industrie versucht uns ja im Regelfall klar zu machen, das die Minimal-Schuhe nur als Dritt bzw. Viert-Laufschuhpaar eingesetzt werden sollen, für leichte Trainingseinheiten wenn es hochkommt und man primär auf die gedacht höher wertigen und vor allem teureren Modelle zurückgreifen soll.
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Barfuss über den Teufelsberg: Der Berliner Silvesterlauf 2011

Das bisher in dieser Wintersaison doch eher sehr warme Wetter hat angenehme Seiten. Die Abwesenheit von Eis und Schnee machte es auch Ende Dezember noch möglich, Barfuss im Grunewald zu laufen und das sogar in lockerem Tempo ohne das einem zu kalt wurde. Der 27. Dezember war zum Beispiel solch ein Tag, da ging das ganz prima bei 10 Grad auch mal für 18km.

Für den am 31.12.2011 stattfindenden Silvesterlauf über Teufelsberg und Drachenberg am Mommenstadion hatte ich mich eh schon angemeldet. Im letzten Jahr lief ich diesen in Five Fingers – in der Neoprenversion bei gerade mal minus ein Grad und jeder Menge Eis und Schnee. Sogar der Lauf damals musste verkürzt werden, da es simpel gesagt zu glatt war um den Abstieg am Drachenberg sinnhaft zu laufen.

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Ausflug in den Untergrund – der Untertage Marathon in Sondershausen

Die jährlich wiederkehrenden Artikel in den Laufzeitschriften erinnern uns immer wieder daran, das man es nach dem Ende der Laufsaison für einige Wochen etwas ruhiger angehen sollen, Training reduzieren und so.

Ich hatte mir im Sommer überlegt, das ich im Winter quasi als persönlichen Saisonabschluss noch eine etwas andere Veranstaltung als die üblichen mitmachen wollte, irgendwas verrücktes aber auch definitiv etwas das nicht eine kalte Regenschlacht werden kann. Nun hätte man weit reisen können in wärmere Gefilde aber dazu hatte ich eigentlich auch keine Lust.

Mit ein wenig überlegen erinnerte ich mich daran mal gelesen zu haben, das es ja einen Lauf im Bergwerk gibt. Das ist in Deutschland, irgendwo in Thüringen und Anfang Dezember. Ein Blick auf die Webseite, ein paar Laufberichte gelesen und sich durch die dortigen Schilderungen nicht abschrecken lassen – geht schon, ist ja nicht so das man das Jahr über nichts fürs Training tut – Also angemeldet, Startgeld bezahlt. Bis Anfang November kann man seinen Startplatz (einen von 400) auch noch zurückgeben, und bekommt sogar das Startgeld erstattet. Wäre also irgendwas richtig schief gelaufen zum Ende der Saison hätte es eine Notbremse ohne Schaden gegeben.

Irgendwann nachdem alle anderen Wettkämpfe gelaufen waren, so auch der Schneckenlauf Anfang November wurde es dann Zeit mal an das Bergwerk zu denken und sich mit der Unterkunft, Anreise und Ausrüstung auseinander zu setzen. Das Bergwerk ist in Sondershausen, das ist gut 230km von mir aus und somit gut per Auto zu erreichen. Wie die meisten Läufe im Ostteil der Republik findet auch dieser an einem Samstag statt, das heißt das eine Anreise am Freitag sich anbietet. Ein wenig herumschauen in der Nähe nach Hotels brachte mich dann auf einen Ort gut 18km von Sondershausen: Kelbra. Dort nach einem netten Hotel – das sogar einen Pool und eine Sauna hatte gesucht, Zimmer gebucht und die Planung soweit dann erstmal hinter mich gebracht. Blieb noch die Frage nach der Ausrüstung, es war ein Helm vorgeschrieben und aus den anderen Laufberichten wusste ich das eine Stirnlampe empfehlenswert ist. Damit habe ich mich in einem anderen Artikel auseinandergesetzt, eine gute Lösung war gefunden und ich habe sie auch vorher mal im dunkeln für fast zwei Stunden getestet. Passte.

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Ein Radhelm in Groß und dann noch zum Laufen

In der Suche nach etwas komplett anderem im Laufbereich habe mich mich zum Untertage Marathon in Sondershausen angemeldet. Dort wird ein Marathon unter der Erde auf gut 700m unter Tage gelaufen. Dabei besteht witzigerweise Helmpflicht, das ist in einem Bergwerk eben so.

Es wird empfohlen einen leichten Fahrradhelm zu nehmen – im Bergwerk ist es abgesehen von Dunkelheit, Trockenheit (ist ein Salzbergwerk) auch noch verdammt warm. Also muss es auch dafür tun. Eine Stirnlampe muss auch noch ranpassen.

Nun gut, ich begab mich also auf die Suche nach einem leichten Radhelm. Nun habe ich das Problem das mein Kopfumfang gut 64cm beträgt, das ist deutlich größer als die meisten Helme so hergeben. Ich wurde dann fündig bei Amazon, dort gibt es einen Helm von Abus der das Problem löst da es ihn in XL gibt, also 61-65 cm Kopfumfang. Als Signalfarbe dann auch in Gelb, gibt es aber auch in dunkleren Farben für die Freunde des Versteckens.

Meine Stirnlampe passt – gehalten von zwei Kabelbindern – auch gut ran.
Nächste Woche wird dann mal probegelaufen, mal gucken wie sehr ein Helm nervt. Trockenübungen waren mit diesem zumindest schonmal gut.

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