Das Google Galaxy Nexus – die ersten 48 Stunden

Ich bin bekennender iphone 4S Nutzer, dazu stehe ich. Aber die Apple Welt hat einen Nachteil, bleibt man permanent in ihr fühlt man sich irgendwie so sehr umsorgt, das man einfach denkt etwas zu verpassen. Also braucht man ab und zu mal den Blick in die Außenwelt.

Die Außenwelt als Iphone User ist nicht die vergessene Welt der Blackberrys sondern die der Androiden. Wenn man denn mal an Androiden denkt dann nimmt man sich doch das was alle als das Ziel ihrer Systeme so sehen. Ice Cream Sandwich, oder wie gestern gelernt – ICS. Das Ziel aller Träume. Die Vereinigung von Tablet und Phone. Gut, fein, ein guter Grund die angebliche Mutter aller Telefone zu kaufen.

Mein Dealer Amazon hatte es auf Vorrat und lieferte es Anfang der Woche. Gut, SIM rein, Exchange Account eingerichtet und einfach mal probiert. Da man ja mehr als eine SIM hat war auch nicht das Problem die Normalgröße des Nexus mit der Micro-Sim des iphones zu füllen. Parallelbetrieb hilft über die ein oder andere Hürde.

Gut ist das die Installation relativ problemlos funktionierte, einen Google Account habe ich ja nun auch. Damit kann man dann auch die Essentials einrichten, die da mit Hilfe des Android Markes da sind, Twitter, Facebook,Skype als erstes. Gut, das ging prima. Google+ kriegt man natürlich auch konfiguriert, das Ding will dann auch gleich Photostream in Richtung Google+ spielen. Nö, davon halte ich dann nichts. Icloud und Stream ist fein, der ist nicht erstmal in was das Freigaben unterstützt. Gefällt mir irgendwie besser und macht nicht gleich so viel Angst.

Generell dem Phone bei Google Diensten die Location zu erlauben fand ich dann auch mal daneben, also aus damit.

Nun gut, was braucht man noch so – hmm, ich habe eine große Itunes Library also eine Software die itunes synced. Gibt es im Android Market auch mit Wifi Add-On. Prima, kaufen wir – kostet um die 5 euro, halten wir aus.

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Und morgens grüßt das Murmeltier: Die (wieder) – “Heranziehung”

Es gibt in Deutschland Ämter deren Sinn und Zweck die Erarbeitung von Statistiken über den Zustand und die Prosperität der Wirtschaft ist – und vieler anderer Dinge auch. Diese dienen dazu, den Regierenden und deren ausführenden Organen ein Bild der Welt da draußen, quasi der Realität zu liefern.

Für die Erhebung statistischer Informationen darf man sich allerdings nicht freiwillig melden, sondern eine wie auch immer geartete Autorität entscheidet darüber, wer für die – definitiv nicht freiwillige – Auskunft herangezogen wird.

Heranziehungsbescheid

Dafür gibt es dann einen sogenannten Heranziehungsbescheid. Ein solcher Bescheid ist quasi die Verurteilung zur Auskunft. Man kann sich dagegen wehren, bringt aber nix. Am Ende hat man nur Arbeit – in unserem Fall sind das immer gut 2 Tage die der Buchhalter was tun muss, denn die Informationen müssen natürlich richtig sein, ist ja quasi ein Staatsakt.

Nun gut, nun ist das Unternehmen von dem wir hier reden nicht von staatstragender Bedeutung und nach den ersten getätigten Auskünften vor 2 Jahren hat man uns gesagt das wir nicht mehr mitspielen dürfen, wir wurden von der Heranziehung quasi aufgrund von Irrelevanz wieder ausgesperrt. Über den Wegfall nicht produktiver Arbeit freuten wir uns natürlich.

Aber, da haben wir doch glatt die Rechnung wieder ohne die Regierenden aus Schilda gemacht. Den heute erreichte uns mal wieder – der Heranziehungsbescheid – der uns quasi aus der Freistellung von der Heranziehung wieder Heranzieht bzw. annagelt.

Um es noch schöner zu machen mit einem Datum vom 1.11. und – sowas kommt per Staatsakt – Postzustellungsurkunde mit Zustellung zum 17.11.2011. 16 Tage braucht eine Postzustellung in Deutschland, sehr amüsant. Man befand uns für irrelevant, nun liefern wir wieder ab – müssen ja sonst gibt es ein Zwangsgeld – und dann wird man uns wieder mitteilen das die Arbeit für den Allerwertesten war. Danke liebes Amt, wer denkt sich solchen Unfug eigentlich aus ?

Armes Deutschland, so wird das nix. Heiße Luft – ich hoffe das die Quote an sinnloser Tätigkeit für Staatsorgane nicht noch höher wird.

 

 

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Wie man Klingelanlagen nicht baut…

Wir haben im Büro eine halbwegs moderne Klingelanlage die aufgrund ihrer Scroll-auf-richtigen-Namen und dann drücke eine Taste Funktionalität schon so manchen Besucher einfach mal überfordert hat.

Da laut Auskunft der uns betreuenden Klingelanlagen-Baufirma unsere Türsprechstelle kaputt sei (klingelt nicht mehr) sollten wir eine neue kaufen und man meinte das das 480€ kosten würde. Nun gut, es gibt Dinge die guckt man sich noch einmal an bevor man Aufträge dieser Art erteilt. Ein kurzer Blick, ein paar gebogene Kontakte und schon klingelt es wieder. Bei der Gelegenheit mal nachgeschaut, das Modul kostet 250€ brutto im Handel – auch fein. Dabei aber dann noch ein wenig nachgeschaut und mitbekommen, das der Umschalter der uns die Klingel auf die TK-Anlage legt – was mal für Off-Hours gedacht war – in einer Art und Weise implementiert ist, die einem die Schuhe auszöge so man denn welche anhätte.

Das Ganze ist ein BUS-System für Audio und Klingelsignal I2 oder so. Naja, wie schaltet ein Elektriker der eigentlich nichts von der Technik versteht zwischen zwei Sprechstellen um (was eh schon überflüssig ist, man kann die auch parallel betreiben) ?

Klar, er nimmt ein Relais !

Unglaublicherweise hat dort tatsächlich jemand ein (mit extra Netzteil zur Versorgung für die Steuerspannung) Relais eingebaut, das den Bus wahlweise auf die TFE der TK-Anlage legt oder auf das Gerät am Empfang.

Dazu fällt einem dann auch nichts mehr ein, das kann man besser machen. Nein, das muss man besser machen.

Für bessere Ausbildung!

 

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Intel 82756 GigEthernet on centos/Fedora hang, how to fix

If you do own an intel 82756 quad port adapter and are having problems with centos or fedora in such a way that your ethernet card just goes into a stage of being unavailable you’re having trouble with the power save modes that occur on the pcie bus.

Before there is any other fix a workaround is to disable pcie power saving by

a) appending

pcie_aspm=off

to your kernel boot command line

and/or

b) setting it at run time through:

echo "performance" > /sys/module/pcie_aspm/parameters/policy

That way you do turn of power saving on the pcie bus but in my opinion that is better than crashing machines or network cards.

Usualy, the crash will look like this in your logs:

Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: NETDEV WATCHDOG: eth3 (igb): transmit queue 1 timed out
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: Modules linked in: be2iscsi bnx2i cnic cxgb3i ib_iser rdma_cm ib_cm iw_cm ib_sa ib_mad ib_core ib_addr iscsi_tcp libiscsi_tcp libiscsi scsi_transport_iscsi xfs uio cxgb3 mdio nfsd lockd nfs_acl auth_rpcgss exportfs sunrpc ipmi_devintf ipmi_si ipmi_msghandler 8021q garp stp llc bonding ipt_REJECT nf_conntrack_ipv4 nf_defrag_ipv4 iptable_filter ip_tables ip6t_REJECT nf_conntrack_ipv6 xt_state nf_conntrack ip6table_filter ip6_tables ipv6 serio_raw i2c_i801 i2c_core iTCO_wdt iTCO_vendor_support e1000e igb dca sg ext4 mbcache jbd2 sd_mod crc_t10dif ahci arcmsr(U) dm_mod [last unloaded: scsi_transport_iscsi]
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: Pid: 0, comm: swapper Not tainted 2.6.32-71.el6.x86_64 #1
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: Call Trace:
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: <IRQ>  [<ffffffff8106b857>] warn_slowpath_common+0x87/0xc0
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff8106b946>] warn_slowpath_fmt+0x46/0x50
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff8142928d>] dev_watchdog+0x26d/0x280
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff8107d235>] ? internal_add_timer+0xb5/0x110
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff81429020>] ? dev_watchdog+0x0/0x280
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff8107de07>] run_timer_softirq+0x197/0x340
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff810a0c90>] ? tick_sched_timer+0x0/0xc0
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff8102f52d>] ? lapic_next_event+0x1d/0x30
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff81073bd7>] __do_softirq+0xb7/0x1e0
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff81095a50>] ? hrtimer_interrupt+0x140/0x250
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff810142cc>] call_softirq+0x1c/0x30
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff81015f35>] do_softirq+0x65/0xa0
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff810739d5>] irq_exit+0x85/0x90
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff814cfa01>] smp_apic_timer_interrupt+0x71/0x9c
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff81013c93>] apic_timer_interrupt+0x13/0x20
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: <EOI>  [<ffffffff812d9faf>] ? acpi_idle_enter_bm+0x28f/0x2c3
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff812d9fa8>] ? acpi_idle_enter_bm+0x288/0x2c3
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff813de987>] cpuidle_idle_call+0xa7/0x140
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff81011e96>] cpu_idle+0xb6/0x110
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: [<ffffffff814c17c8>] start_secondary+0x1fc/0x23f
Sep 23 19:55:43 cloudstorage1 kernel: ---[ end trace 70209fdc4667b544 ]---

In this situation an unload of the IGB driver does not help as the card never wakes up from power-save again:

Sep 23 20:55:52 cloudstorage1 kernel: igb 0000:04:00.0: Refused to change power state, currently in D3

So far I believe the only way is to reboot in order to get that issue cleaned up.

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Irrsinn des Alltags

Aus der ehelichen Realität, nach dem Ende des Beischlafgebots:

“Hast Du die Katze rausgelassen?”

“Du meinst ob ich diese wiederliche Kreatur dem Fegefeuer übergeben haben- oder aber einfach nur rausgelassen habe?”

“Nein, ob Du die Katze rausgelassen hast?”

“Du meinst ob ich diese jämmerlich dämliche Kreatur den Fegefeuern des vielleicht existierenden Herreen übergeben habe ? Nein, ich habe sie einfach nur rausgelassen”.

“Ich wollte nur sicher stellten das sie nicht über Nacht drin bleibt und Dich dann weckt, denn das macht sie ja wenn sie nicht raus geht”.

“Sei sicher das dieses dämliche Vieh einfach nur rausgeflogen ist, sie kann dann morgen wie immer versuchen das Silikon aus den Fugen zu fressen.”

“Aber das macht sie doch nie. Die ist doch sooo süß (**schnurr**) ”

“Ja klar, immer doch”

“Wo ist denn die Katze ?”

“Die ist draußen”

“Aber die hat doch noch gar nichts gefressen!”

“Nicht wirklich, außer ungefähr 200g totes Tier + Pottasche”

“Die ist so lieb”

“Ja, genau”

 

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